Wir beanspruchen sie jeden Tag. Sie führen uns überall hin. Und trotzdem wenden die meisten Menschen ihnen wenig bis gar keine Aufmerksamkeit zu: Unseren Füßen.
Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung „Podologe/Podologin“ gesetzlich geschützt: Nur mit einer behördlicher Erlaubnisurkunde zur Führung der Berufsbezeichnung darf sich eine als Podologe praktizierende Person auch tatsächlich so nennen.
Die meisten Menschen achten auf ihre Hände und pflegen sie. Doch die Füße werden oft vernachlässigt. Allerdings im Sommer wenn die Sandalenzeit beginnt ist sie unabkömmlich. Denn schöne und gepflegte Füße wirken in offenen Schuhen natürlich wesentlich besser.
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