Leistungen

Fußmassage

Eine Fußmassage gibt Entspannung für die am meisten beanspruchten Körperteile. Unsere Füße tragen eine enorme Belastung und brauchen daher manchmal auch Erholung. Die Fußreflexzonenmassage kann außerdem durch Akupressur andere Beschwerden im Körper lindern.

Wir beanspruchen sie jeden Tag. Sie führen uns überall hin. Und trotzdem wenden die meisten Menschen ihnen wenig bis gar keine Aufmerksamkeit zu: Unseren Füßen.

Dabei kann man diese mit wenig Aufwand und ohne zusätzliche Hilfsmittel leicht selbst verwöhnen: Mit einer Fußmassage. Wie alle Körperteile bestehen auch die Füße aus einem komplexen System von Muskeln, Nerven und Sehnen. Zu starke Belastung, falsches Schuhwerk und Stress führen zu Verspannungen, die sich auf das Wohlbefinden des gesamten Körpers auswirken können.

Mit wenigen Handgriffen ist es jedoch möglich allen negativen Einflüssen Abhilfe geschaffen werden. Eine Fußmassage kann man leicht an sich selbst durchführen. Um die maximale Entspannung zu erhalten, ist es jedoch ratsam, sich zurück zu lehnen und sich von einer geschulten Fachkraft verwöhnen zu lassen.

French Maniküre, French Pediküre

Französische Maniküre, englisch French Manicure, ist eine Form der Maniküre der Nägel, die sich durch die weiße Gestaltung der Nagelspitze auszeichnet.

Der Ursprung in Frankreich wird verschieden kolportiert. So soll es bereits im 18. Jahrhundert Mode gewesen sein, die Nagelspitzen weiß zu färben, um den dunklen Rand, der durch Alltagsschmutz unter den Nägeln entsteht und als bäurisch galt, zu vermeiden. Andere Quellen sprechen von einer relativ jungen Erfindung der Neuzeit. So sollen Models diese Art von Nageldesign von den Laufstegen in Paris in die Alltagskultur getragen haben.

Die Gestaltung kann u.a. durch schlichtes Einfärben der Nagelspitzen mit einem Nagelweißstift oder einer Beschichtung der Nagelspitzen mit weißem Nagellack erfolgen. Eine klassische French Manicure hält, mit Nagelweißstift oder Lack erstellt, nur wenige Tage.

Bei der sogenannten permanent french manicure erfolgt die Gestaltung des FrenchDesigns mit lichthärtenden Nagelgelen, die anschließend unter der UV-Lampe ausgehärtet werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung des Flüssigkeits- und Pulversystems Acryl. Die Nägel sind so etwas widerstandsfähiger und das Ergebnis ist wesentlich haltbarer.

Kosmetische Fußpflege

Die meisten Menschen achten auf ihre Hände und pflegen sie. Doch die Füße werden oft vernachlässigt. Allerdings im Sommer wenn die Sandalenzeit beginnt ist sie unabkömmlich. Denn schöne und gepflegte Füße wirken in offenen Schuhen natürlich wesentlich besser. Die Füße sollten eigentlich das ganze Jahr über gepflegt werden. Für viele ist die Fußpflege allerdings ein Thema, mit dem sie sich nicht so beschäftigen wollen.

Das Gegenteil der Maniküre für die Hände ist in der Kosmetik Fußpflege. Sie wird auch als Pediküre bezeichnet. Im Wesentlichen werden während der Behandlung die Zehennägel gekürzt und Hornhaut an den Füßen entfernt. Auch Hühneraugen beziehungsweise Hornschwielen werden entfernt. Die medizinische Fußpflege die auch Podologie genannt wird hingegen umfasst auch die direkte Behandlungen der Füße.

In der Kosmetik Fußpflege ist in einem umfassenden Angebot einiges enthalten. Ein neutrales Fußbad, das für 10 bis 20 Minuten in warmem Wasser ohne Seife oder dergleichen durchgeführt wird. Je nach Beschwerden können Zusätze ins Wasser gegeben werden. Es folgt das Schneiden und Feilen der Zehennägel, das entfernen der Hornhaut und Hühneraugen, sofern diese vorhanden sind. Das Häutchen über dem Zehennagel wird zurück geschoben. Mit dem Eincremen und Massieren der Füße schließt die Behandlung ab. Auf Wunsch werden die Fußnägel lackiert.

Medizinische Fußpflege / Podologie

Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde am Fuß. Die Bezeichnung leitet sich vom griechischen pous – für „Fuß“ und logos für „Lehre/Kunde“ ab.

Die Maßnahmen von Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie.

Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung „Podologe/Podologin“ und seit 2003 die Berufsbezeichnung „Medizinischer Fußpfleger/Medizinische Fußpflegerin“ gesetzlich geschützt: Nur mit einer behördlicher Erlaubnisurkunde zur Führung der Berufsbezeichnung darf sich eine als Podologe praktizierende Person auch tatsächlich so nennen.

Orthosen

Der Begriff Orthose kommt aus dem griechischen. „Orthos“ = gerade, oder richtig stellen.

Orthosen sind in der Podologie ein wichtiges Korrekturmittel und Hilfsmittel. Orthosen sind in der Podologie dauerhafte, für den individuellen Problemfall des Fußes aus Silikon angefertigte Einlagen, die dem Fuß genau angepaßt und auf die Beschwerden abgestimmt werden.

Die Möglichkeiten der Anwendung für eine Orthose erstrecken sich auf nahezu alle Bereiche des Fußes.

  • Orthosen werden bei Fußschmerzen angewendet.
  • Gelenkschmerzen können durch eine Fehlstellung am Fuß durch eine Orthose abgemildert werden.
  • Bänder werden geschont.
  • Zehen und Hautpartien oder andere Veränderungen am Fuß können durch eine Orthose geheilt werden.
  • Selbst bei Hühneraugen kann eine Orthose hilfreich sein.
  • Druckstellen bei Spreizfuß-Problemen gehören zu den häufigsten Anwendungseinsetzen einer Orthose.
  • Mit einer Orthose kann bei kleineren Entzündungen die Druckstelle entsprechend ruhig gestellt werden.
  • Versorgung von Hammerzehen und Krallenzehen sind auch häufige Einsatzgebiete einer Orthose.

Spangentechnik

Mit der sogenannten Spangentechnik werden eingewachsene Zehennägel behandelt, indem eine feine und kaum sichtbare Spange auf den Nagel geklebt wird.

Die Spangentechnik ist eine noch neue und nicht weit verbreitete Möglichkeit zur Behandlung eingewachsener Zehennägel. Sie lindert die Auswirkung und kann bei gutem Gelingen sogar das Problem ausheilen, die Ursachen bekämpft sie jedoch nicht.

Gründe für eingewachsene Zehennägel gibt es viele: zu enge und zu unbequeme Schuhe, zu kurz geschnittene Zehennägel und Fußverletzungen, zum Beispiel auch durch zu intensives Laufen (Joggen). Wer also an eingewachsenen Zehennägeln leidet, der sollte versuchen, seine Gewohnheiten dahingehend zu ändern, dass die meisten Probleme ausgeschlossen werden können.

Die Spangentechnik ist eine schmerzfreie Behandlungsmethode, mit der gute Erfolge erzielt werden können. Sie kann von der Fußpflegerin angewendet werden und ist kein medizinischer Eingriff. Eine "Spange" aus sehr dünnem Draht wird dabei um den Nagel gelegt. Durch den entstehenden Zug wird der Nagel dazu gezwungen, sich wieder in seiner natürlichen Wuchsrichtung zu entwickeln und nicht rechts oder links im Nagelbett zu verlieren. Die Spange oder Drahtschlinge verbleibt für einige Wochen am Nagel, bis dieser sich zurecht gewachsen hat.

Wer mit einem eingewachsenen Fußnagel zum Arzt geht, dem wird der Arzt meist die komplette Entfernung des Nagels empfehlen. Dies ist nicht nur eine sehr schmerzhafte Prozedur, sondern sie löst das Problem auch nicht nachhaltig, denn der nachwachsende Nagel findet ähnliche Bedingungen und dazu noch ein verletztes, empfindliches Nagelbett vor.

Die Entfernung des Nagels kann also nur in denjenigen Fällen uneingeschränkt empfohlen werden, in denen sich das umliegende Gewebe bereits stark entzündet hat und behandelt werden muss. Für nicht so dringende Fälle ist die Spangentechnik auf jeden Fall einen Versuch wert.

Hühneraugenbehandlung

Die Bildung von Hühneraugen und Hornhaut an den Zehen kann besonders schmerzhaft sein. Hühneraugen entstehen zumeist durch einen äußeren Reiz in Form von Druck order Reibung. Wenn dieser Reiz nicht nachlässt, kann sich eine verhärtete Hornhaut in Kegelform mit einem verhärteten nach innen gerichtetem Zentrum bilden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Hühneraugen an den Füßen bilden können. Der häufigste Grund liegt darin, dass Schuhe getragen werden, die zu eng sind oder die beim Gehen zu biomechanischen Anomalien führen. Aber auch eine Fußdeformationen am Fuß kann zur Bildung von Hühneraugen führen, wenn es in bestimmten Bereichen dadurch zu erhöhtem Druck auf den Zehen kommt.

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